Sicherheit und Orientierung
Klare Absprachen, verlässliche Tagesabläufe und angekündigte Veränderungen können Orientierung geben. Wir achten darauf, dass Regeln verständlich sind und der junge Mensch weiß, was ihn erwartet.
HALT IM ALLTAG
Sicherheit erleben.
Vertrauen wachsen lassen.
Belastende Erfahrungen können den Alltag von Kindern und Jugendlichen lange prägen. Situationen, die für andere selbstverständlich sind, fühlen sich für sie manchmal unsicher oder schwer einschätzbar an. Unsere traumapädagogische Begleitung setzt bei diesem Erleben an.
Kontakt aufnehmen
Wir schaffen Orientierung durch verlässliche Beziehungen, nachvollziehbare Absprachen und einen möglichst vorhersehbaren Alltag. Kinder und Jugendliche sollen erleben, dass ihre Grenzen respektiert werden und sie Einfluss auf ihre eigene Situation nehmen können.
DIE AUSGANGSSITUATION
Rückzug, starke Anspannung oder plötzliche Reaktionen können für Familien und Bezugspersonen schwer verständlich sein. Wir schauen aufmerksam auf die Situation und fragen, was der junge Mensch gerade braucht.
Dabei geht es nicht darum, belastende Erlebnisse möglichst schnell zu erzählen. Entscheidend sind zunächst Stabilität, Vertrauen und der Umgang mit dem heutigen Alltag.
KONKRETE BEGLEITUNG
Klare Absprachen, verlässliche Tagesabläufe und angekündigte Veränderungen können Orientierung geben. Wir achten darauf, dass Regeln verständlich sind und der junge Mensch weiß, was ihn erwartet.
Wir hören zu, bleiben ansprechbar und respektieren Grenzen. Vertrauen entsteht durch viele verlässliche Alltagserfahrungen und braucht Zeit.
Kinder und Jugendliche werden an Entscheidungen beteiligt, die sie betreffen. Wir unterstützen sie dabei, eigene Fähigkeiten, Interessen und hilfreiche Handlungsmöglichkeiten wahrzunehmen.
Mit den vereinbarten Bezugspersonen und beteiligten Fachkräften stimmen wir die pädagogische Begleitung ab. Bei weitergehendem Bedarf klären wir passende zusätzliche Unterstützung.
UNSERE ZUSAMMENARBEIT
Wir arbeiten behutsam und ressourcenorientiert. Der junge Mensch muss belastende Erfahrungen nicht erzählen, um in seinem Alltag Unterstützung zu erhalten.
Wir nehmen uns Zeit für die aktuelle Situation, vorhandene Stärken und die Wünsche des jungen Menschen. Wir erklären, was die Begleitung leisten kann.
Gemeinsam finden wir Absprachen und Routinen, die Orientierung geben. Grenzen und Möglichkeiten zur Mitbestimmung werden verständlich gemacht.
Wir besprechen regelmäßig, was im Alltag hilft und wo Anpassungen nötig sind. Dabei beziehen wir das vereinbarte Unterstützungsnetzwerk ein.
UNSER TRAUMAPÄDAGOGISCHES KONZEPT
Unser vollständiges traumapädagogisches Konzept stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Traumapädagogik ist pädagogische Unterstützung im Alltag und ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung.
Konzept anfragen14 SPRACHEN. PERSÖNLICHE BEGLEITUNG.
Persönliche Anliegen lassen sich in der eigenen Sprache oft leichter besprechen. Wir begleiten mehrsprachig und kultursensibel. Sagen Sie uns gerne, welche Sprache für die Begleitung wichtig ist.
NAH BEI DEN FAMILIEN
Wir sind in folgenden Städten tätig:
Für Anfragen aus anderen Städten in NRW prüfen wir gerne die Einsatzmöglichkeiten.
LASSEN SIE UNS INS GESPRÄCH KOMMEN
Sprechen Sie uns auf die Situation des jungen Menschen, die gewünschte Stadt und die benötigte Sprache an. Gemeinsam klären wir die pädagogischen Einsatzmöglichkeiten und den weiteren Abstimmungsbedarf.
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