Vorbereitung
Wir besprechen die Ausgangssituation und erklären, wie die Begleitung abläuft. Ort, Zeit und wichtige Absprachen werden vor dem ersten Treffen geklärt.
RAUM FÜR KONTAKT UND VERTRAUEN
Begegnungen ermöglichen.
Kinder im Blick behalten.
Nach einer Trennung oder einer längeren Kontaktpause können Begegnungen zwischen Eltern und Kindern mit vielen Fragen verbunden sein. Ein begleiteter Umgang gibt diesen Treffen einen klaren Rahmen und eine verlässliche Ansprechperson.
Kontakt aufnehmen
Wir begleiten Kontakte zwischen Kindern und ihren Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse des Kindes: sein Tempo, seine Grenzen und die Möglichkeit, die gemeinsame Zeit möglichst unbelastet zu erleben.
DIE AUSGANGSSITUATION
Nicht jede schwierige Situation lässt sich allein durch eine Vereinbarung lösen. Manchmal braucht es zunächst Unterstützung, damit ein Kontakt stattfinden und Vertrauen wieder wachsen kann.
Vor Beginn klären wir mit den Beteiligten den Rahmen der Begleitung. Dazu gehören Erwartungen, Absprachen und die Frage, was das Kind für die Begegnung braucht.
KONKRETE BEGLEITUNG
Wir besprechen die Ausgangssituation und erklären, wie die Begleitung abläuft. Ort, Zeit und wichtige Absprachen werden vor dem ersten Treffen geklärt.
Spielen, reden oder gemeinsam etwas tun: Die Begegnung soll Raum für Beziehung bieten. Wir begleiten aufmerksam und unterstützen, wenn eine Situation schwierig wird.
Wir achten darauf, wie das Kind die Begegnung erlebt. Seine Signale, Wünsche und Grenzen werden ernst genommen und in die Gestaltung des Kontakts einbezogen.
Nach den Treffen besprechen wir den Verlauf im vereinbarten Rahmen. Gemeinsam schauen wir, was gut funktioniert und was für weitere Begegnungen angepasst werden sollte.
UNSERE ZUSAMMENARBEIT
Wir begleiten die Begegnung pädagogisch und behalten das Kind im Blick. Konflikte zwischen Erwachsenen sollen seine gemeinsame Zeit mit einer Bezugsperson möglichst wenig belasten.
Wir sprechen über die Ausgangssituation, die Erwartungen und die vereinbarten Ziele. Die Bedürfnisse des Kindes geben dabei Orientierung.
Während des Treffens ist eine Fachkraft anwesend. Sie unterstützt die Beteiligten und hilft dabei, die vereinbarten Grenzen einzuhalten.
Wir reflektieren die Treffen und klären die nächsten Schritte. Ob und wie sich die Begleitung verändert, hängt vom Verlauf und den getroffenen Vereinbarungen ab.
14 SPRACHEN. PERSÖNLICHE BEGLEITUNG.
Persönliche Anliegen lassen sich in der eigenen Sprache oft leichter besprechen. Wir begleiten mehrsprachig und kultursensibel. Sagen Sie uns gerne, welche Sprache für die Begleitung wichtig ist.
NAH BEI DEN FAMILIEN
Wir sind in folgenden Städten tätig:
Für Anfragen aus anderen Städten in NRW prüfen wir gerne die Einsatzmöglichkeiten.
LASSEN SIE UNS INS GESPRÄCH KOMMEN
Beschreiben Sie uns kurz die Situation, die gewünschte Stadt und die benötigte Sprache. Wir klären mit Ihnen, welcher Rahmen erforderlich ist und welche Einsatzmöglichkeiten bestehen.
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