Qualitätssicherung


– Regelmäßiger Fachaustausch
– Individuelle kollegiale Beratung für die Mitarbeiter/innen
– Supervision
– Dokumentation und regelmäßige Überprüfung der Prozesse, Ziele, Ergebnisse und Handlungsabläufe im Rahmen der Hilfeplanung
– Regelmäßige Weiterbildungsangebote für die Mitarbeiter